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Die Baureihe 56.2-8 von Liliput

Aus der Reihe "Modellkritik"

Von Andreas Boecker <baureihe50@yahoo.de> mit Anmerkungen von Erik Meltzer mailto:ermel@modellbahnfrokler.de

Lokführerseite

Einführung

(von Erik)

Inzwischen sollte sie wirklich rum sein im Land, die Story der letzten wichtigen Epoche-3-DB-Dampflok (wenn wir "wichtig" mal definieren als "es gab Hunderte von den Dingern, und nicht nur bis irgendwann Anfang der 50er Jahre"), die es aus unerfindlichen Gründen nie zu der Ehre brachte, von der geschätzten Modellbahnindustrie mit einer Großserien-Nachbildung geadelt zu werden. Glaskästen, Zuckersusis, württembergische Sechskuppler und stromlinienverkleidete Einzelstücke waren einfach wichtiger, da konnte die Fachpresse schreiben was sie wollte, und auch Umfragen beim Publikum blieben frucht- und folgenlos.

Verstanden hat das bis heute keiner, den ich kenne.

Und wie so oft im Leben wird eine jahrzehntelange Durststrecke nun beendet durch -- eine Doppelentwicklung. Nachdem Liliput das Modell angekündigt, danach umkonstruiert und sich bei der Präsentation der mittlerweile berühmt gewordenen "Betonsockel"-Muster eine derb blutende Nase von der Presse und der Forenwelt (nicht unbedingt in der Reihenfolge) geholt hatte und -- erstaunlicher- und immer noch höchst anerkennenswerterweise -- daraufhin in Klausur gegangen war mit der Konstruktion, preschte Märklin vor und kündigte ebenfalls eine 56.2-8 an. Dieser Tage (Ende 2012) kamen beide in die Läden.

Wir betrachten hier zunächst nur die erste Version der Liliput-Lok; Märklin liefert ja noch kein frei verkäufliches, geschweige denn ein Zweileiter-Modell ohne Sound und Gimmicks. Sicherlich wird zu gegebener Zeit auch die Märklin-Lok auf dieser Site gewürdigt werden.

Natürlich fehlen hier noch jede Menge Bilder und auch so manches Detail, aber wer uns kennt, der weiß ja, daß unsere Artikel meist "work in progress" sind. Wer hier etwas beisteuern kann und möchte -- sei es ein Bild, ein Maß, ein übersehenes Detail oder sonstwas --, der ist herzlich eingeladen, dies zu tun, am besten per Mail an Erik unter mailto:ermel@modellbahnfrokler.de -- danke im Voraus!

Das Liliput-Modell

(von Andreas mit Anmerkungen von Erik)

Heizerseite

Optische Wertung

Lokomotive

Der Kessel der DB-Epoche 3-Lok hat hochliegende Kesselventile mit durchbrochenen Handrädern. Die Rohrleitungen sind einzeln angesetzt und im Führerhaus eingesteckt. Die Sandfallrohre laufen freistehend bis hinter den Umlauf. Alle weiteren Kessel und Pumpen sind fein und freistehend dargestellt. Der Kessel hat freien Durchblick über dem Rahmen. Die Rauchkammertür ist ohne Zentralverschluss, das Lokschild liegt mittig. Der eingesteckte Schlot lässt sich leicht abziehen. Der untere "Kragen" um den Schlot erscheint ein wenig überdimensioniert, aber im Vergleich mit Vorbildaufnahmen noch akzeptabel. Ihm fehlt jedoch die Nietnachbildung.

Führerhaus Lokführerseite Das Führerhaus hat eine komplette Stehkesselnachbildung. Der zu hohe Dachaufsatz stört den Gesamteindruck. Der Dachaufsatz ist auch als Ersatzteil zu beziehen, was darauf hindeutet, dass dieser abgenommen werden kann. Somit ließe er sich gut nachbearbeiten oder durch ein Messingätzteil ersetzen. Da sich das Führerhaus abnehmen läßt (s.u.), könnte auch der Tausch mit einem Fleischmann-Ersatz-Führerhaus zu einem optisch besseren Ergebnis führen. Das Führerhaus verfügt noch über ein bewegliches Übergangsblech zum Tender.
Anmerkung: Liliput hat bereits eine DR-Epoche 3-Lok mit Tonnendach-Führerhaus angekündigt.

Kupplungsdeichsel Lokführerseite Die Lampenattrappen sind unförmig geraten und viel zu breit. Abhilfe schafft hier wohl nur ein Weinert-Ersatzteil, dann aber unter Verzicht auf die Beleuchtung (sofern die Bohr- und Klebeorgie zur Beleuchtung mit 0603-LED nicht erfolgen soll).

Der Umlauf ist materialbedingt an der vorderen Stufe ein wenig dick geraten, dies stört den Gesamteindruck jedoch nicht. Wer will, kann ja die Feile ansetzen.


Zylinder, Rahmenvorschuh und Vorlaufradsatz Die Zylinder haben freistehende Zylinderentwässerungen, die Kolbenstangenschutzrohre liegen als Steckteil bei. Die Steuerung ist aus gestanztem und brüniertem Blech. Das Bremsgestänge ist freistehend als Steckteil unter dem Rahmen angebracht.

Der Vorlaufradsatz steht ein wenig zu weit vorn, entsprechend ist auch der Ausschnitt nebst dem Schutzblech über dem Vorläufer im Rahmenvorschuh an der falschen Stelle. Dadurch bedingt ist der Bereich oberhalb der Bahnräumer und vor dem Schutzblech etwas verkümmert ausgefallen, zumal auch die Pufferbohle selbst -- vermutlich wegen der Lichtleiter? -- zu dick ausgefallen ist. Die Maßtabelle gibt das so nicht wieder, vermutlich steht auch schon der erste Kuppelradsatz zu weit vorn -- ein maßstäblicher Kuppelachsstand mit NEM-Radsätzen korrekten Durchmessers geht eh nicht. Davon abgesehen ist aber dieser Bereich mit dem sehr breit wirkenden Schutzblech gut gelungen und auch recht fein gestaltet.

Kupplungsseiten von Lok und Tender Der Rahmen hat im hinteren Teil unter dem Führerhaus, durch die eingebaute Technik bedingt, keine vorbildentsprechende Form erhalten (mehr dazu bei Technik). Ansonsten ist er mit den Nietnachbildungen recht gut gelungen. Der Bremszylinder sieht ein wenig "schmalbrüstig" aus, ich konnte jedoch auf Bildern bisher keinen breiteren Zylinder ausmachen -- aber das kann auch täuschen.

Tender

Kupplungsdeichsel Lokführerseite Auffallend auch hier die wieder zu breiten Lampen. Ansonsten ist der Tender fein nachgebildet. Der Kohlenkasten lässt sich einfach nach oben abnehmen, darunter befindet sich die Technik. Der Wasserkasten ist nur nach einer umständlichen Prozedur, mit lösen von zwei Schrauben und zwei Rastnasen, abzunehmen. Noch dazu sind die Schrauben auf den ersten Blick nicht zu sehen.

Tender-Seitenansicht

Am Fahrgestell sind die Leitungen freistehend angebracht; ob Werkzeugkasten und Kessel der konkreten Vorbildlok entsprechend angebracht sind kann ich nicht sagen. Sie entsprechen jedoch einigen Vorbildern. Neben den Lampen stören die Tendertüren ganz erheblich den Gesamteindruck. Sie sind fest (!) in einem 45-Grad-Winkel nach innen befestigt. Da hilft nur absägen und durch z.B. Weinert-Gummifolie ersetzen.

Maßtabelle

Vorbild1:87Modell
LüP18296 mm210,29 mm210,00 mm
Achsstand ges.14935 mm171,66 mm173,00 mm
Achsstand Vorläufer2500 mm28,73 mm29,30 mm
Treibradsatz1350 mm15,51 mm15,50 mm
Vorlaufradsatz850 mm9,77 mm9,75 mm
Tenderradsatz1000 mm11,49 mm11,50 mm
Spurkranzhöhe1 mm Lok, 1,1 mm Tender
Radsatzinnenmaß14,3mm

Technik

Der Motor sitzt in der Lok, was Platz für die weitere Technik im Tender läßt. Der Motor ist mit einer kleinen Schwungmasse versehen und im Kessel untergebracht, das Getriebe befindet sich im Stehkessel. Im Tender ist die Platine mit der 21-poligen Schnittstelle untergebracht. Platz für einen Sounddecoder und den Lautsprecher (hier Vorschlag ESU) sind werksseitig vorgesehen. Die Umrüstung auf Digital war problemlos möglich.

Kupplungsdeichsel Lokführerseite Die Lok-Tender-Kupplung ist kulissengeführt. Eine zweimal vierpolige Steckverbindung verbindet die Lok mit dem Tender. Durch diese Technik bedingt ist der recht massiv ausgefallene "Kupplungskasten" für die unschöne Verunstaltung des Lokrahmens verantwortlich. Dieser schwenkt bei Kurvenfahrt aus und hat darüber hinaus noch einen unschönen Spalt im Rahmen zur Folge. Schade, hier hätte bessere Technik verbaut werden sollen!

Kupplungsdeichsel Heizerseite Sichtbar ist diese Problem jedoch praktisch nur auf der Lokführerseite, da hier der Rahmen ohne "Sichtblenden" auskommen muss -- auf der Heizerseite gibt es ja den Bremszylinder.

Die Beleuchtung der Lok wird durch LED in kaltweiß sichergestellt.

Die Stromabnahme erfolgt an der Lok von der ersten, zweiten und vierten Kuppelachse, am Tender von der ersten und dritten Achse. Damit verfügt die Lok über eine große Stromaufnahmebasis, mit der auch mal ein stromloser Abschnitt (durch Verunreinigung etc.) überfahren werden kann.

Die Radsätze sind aus Metall, sie haben NEM-Maße. Alle Radsätze, bis auf den Vorläufer, lassen sich nach lösen von Schrauben einfach entnehmen. Bei der Lok ist nach Abnahme der Deckplatte das Getriebe von unten frei zugänglich.

Radsätze und Steuerung

Fahreigenschaften

Geprüft wurde auf einem Rollenprüfstand. Gefahren wurde Analog und Digital.

Für die analogen Testfahrten wurde ein Trafo der Firma Titan, Typ 816 mit Halbwellenanfahr-Technik genutzt. Für die digitalen Testfahrten kam ein ESU LokPilot V4.0 in der 21-poligen Schnittstelle zum Einsatz. Gesteuert wurde mit der Uhlenbrock Intellibox I. Die Steuerung wurde mit einem Uhlenbrock-FRED durchgeführt.

Auf dem Rollenprüfstand setzte sich die Lok bei jeweils 1,5V in Bewegung. Hierbei ist eine leichte Selbsthemmung des Getriebes bemerkbar, weshalb die Lok leicht unrund läuft. Ab 2,5V ist davon nichts mehr bemerkbar. Das Motorgeräusch ist sehr leise und gleichmäßig -- somit nicht störend. Die Rollgeräusche sind im unteren Geschwindigkeitsbereich deutlich lauter. Bei ca. 9V ist die Vorbildgeschwindigkeit von 70km/h erreicht, bei 16V ist sie deutlich zu schnell unterwegs. Diese Angaben gelten für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt. Hier ist dann auch das deutliche Surren des Motors vernehmbar.

Die Beleuchtung setzt leicht flackernd bei 1,9V bei Vorwärtsfahrt und bei 1,7V bei Rückwärtsfahrt ein. Ab 2,7V leuchten die Dioden in kaltweiß konstant.

Fazit

Die Lok ist meine persönliche Kaufempfehlung! Sie gefällt mir vor allem vom Fahrwerk und dem Fahrverhalten her wesentlich besser als Mätrix es bei seiner 55 hinbekommen hat. Und erste Bilder im Internet zeigen dort die gleichen Pizzaschneider als Spurkränze bei einer "riesigen" Radbreite. Das ist für mich dann doch zu viel für eine Optimierung!
Anmerkung: Das wird vermutlich beim DC-Modell von Trix schon ganz anders aussehen ...

Liliput hat eine Lok mit Höhen und Tiefen auf das H0-Gleis gestellt. Es freut mich, dass vehemente Kritik am ursprünglichen Aussehen der Lok zu einer Änderung geführt hat. Der deutlich zu leichte Tender lässt Probleme bei den FREMO-typischen Güterzügen vermuten. Dies muss ein Anlagentest bei einem der nächsten Treffen zeigen.

Das Preis-Leistungsverhältnis ist für mich in Ordnung.

Der unschöne Rahmen wird sich nach ausgiebigen Kurvenfahrt-Tests vermutlich einer Kur unterwerfen müssen. Entscheidend für eine "Festlegung" der Kinematik ist eine saubere Führung des Tenders in Weichen von z.B. Tillig. Bei den Weinert-Weichen 190-1:9 und 190-1:6,6 läuft die Lok jedenfalls ohne nennenswerten Kinematik-Ausschlag. Somit könnte man, wenn man vorbildgerechte Radien hat, mit z.B. einer 0,3-mm-Kunststoffplatte die klaffenden Spalte im hinteren Rahmen verschließen; die Kinematik wäre dann dahinter versteckt. Ob das allerdings die beste Lösung ist, müssen Versuche zeigen.

Sonst bleiben mir nur noch einige Änderungen zur Anpassung an das gewählte Vorbild: Luftkessel und Kesselleiter tauschen die Plätze, einige Leitungen müssen neu erstellt werden, ein Tauschteil für den Dachaufsatz muss her. Leider kann ich nicht sagen, ab wann der aufgebaut wurde... Passt der noch in die Epoche 3a?

Demontage

Die Haupt-Baugruppen der Lok -- Fahrwerk und Kessel mit Umlauf und Führerhaus -- können getrennt werden. Dabei sind lediglich drei Schrauben von unten zu lösen. Bei der weiteren Demontage der Lok sind aber diverse Hürden für den Bastler eingebaut.

Zunächst einmal geht es um die Trennung des Umlaufes und der Kessel-Führerhaus-Kombination. Einer leichten Trennung steht sowohl die Leiter im Weg (bei mir war sie nicht im Umlauf eingesteckt, sondern in den Bohrungen geklebt) als auch die Leitung vom heizerseitigen Kessel zum Speiseventil vor dem ersten Sandkasten. Um diese letztere Verbindung ohne Beschädigung der Leitungen zu entfernen, müssen umfangreiche Details am Kessel entfernt werden (Handläufe, Sandfallrohre). Glücklicherweise sind die Ventile nur gesteckt.

Die Trennung von Kessel und Führerhaus hingegen ist ein echtes Problem. Das Führerhaus ist, ähnlich der Befestigung eines Roco-50er-Führerhauses am Kessel, ebenfalls mit Rastnasen im aus Metall gegossenen Kessel eingeklipst. Da Führerhaus, dessen Wände recht massiv ausgeführt wurden, wehrt sich dementsprechend hartnäckig gegen Spreizversuche.

Dabei ist dem geübten Bastler dringend anzuraten, dass er auf die feinen Rastnasen am unteren Rand der Seitenwände achtet. Hiermit wird das Führerhaus in den Umlauf / Führerhausboden eingerastet. Die Stehkesselnachbildung ist ebenfalls in den Kessel gesteckt. Auch dieses Kunststoff-Spritzteil läßt sich als Ersatzteil beziehen, es ist damit eine Alternative zur Detailgestaltung anderer Stehkessel (Liliput statt Weinert).

Bei all den Arbeiten sollten auch die nur gesteckten Windschutzfenster vorher entnommen werden -- sonst sind sie weg ...

Eine leichte Demontage des Dachaufsatzes ist leider nicht möglich gewesen. Ich vermute eine Klebung im Dach. Ferner ist der Aufsatz nicht einfach auf ein rundes Dach aufgesetzt, sondern in eine entsprechende Öffnung eingeklipst und dann geklebt. Seine voluminöse Form kommt übrigens von der "besonderen" Materialstärke des Kunststoffes. Warum sich Liliput hier nicht dünnere Wandungen hat einfallen lassen, bleibt deren Firmengeheimnis. Bei Vergleichen mit dem Aufsatz der Mätrix-Lok ist dieses Manko jedenfalls deutlich als Verursacher auszumachen. Zum Glück gibt es ja Messingbauteile, z.B. von Reitz (Bestell-Nr. 1132). Ich werde es mal probieren.

Das Fahrwerk lässt sich ebenfalls demontieren. Da die zweite und dritte Kupplungsachse gefedert im Rahmen gelagert sind, ist hier ein wenig Vorsicht geboten. Die beiden Achsauflagen sind rückseitig mit einem Anguss versehen, hierauf ist eine kleine Feder gesteckt - und die hat die unangenehme Eigenschaft sowohl beim Aus- als auch beim Einbau das Weite zu suchen! Die Achsen lassen sich nach Entfernen der Schrauben der Steuerung leicht einzeln entnehmen.

Motor

Der Motor sitzt mit der Schnecke in Richtung Führerhaus auf dem Rahmen. Um ihn unterzubringen, wurde der Kessel weitgehend hohl ausgeführt, was sicherlich zur geringen Gewichtsentwicklung der Lok beiträgt. Aber hier bietet sich die Möglichkeit einen Faulhaber mit einer größeren Länge und größerer Schwungmasse einzubauen, oder aber der Lok mit ordentlich Blei zu mehr Gewicht zu verhelfen -- was der Zugkraft bestimmt zu Gute käme.

Beim Tender ist eine Gewichtszugabe hingegen nur schwer machbar. Die sehr komplizierte Demontage und die weitgehend den gesamten Innenraum einnehmende Technik verhindern dies recht zuverlässig. Jedoch bietet -- bei Verzicht auf einen Sound-Gimmick -- der Platz für den Lautsprecher ein wenig Raum für Gewichtseinlagerungen.

Und weiter?

Ansonsten kann ich einstweilen nur auf Testberichte in der "Miba", im "Modelleisenbahner" und im "Eisenbahn Kurier", jeweils Heft 01/2013, verweisen. Hier sind in den -- leider -- sehr positiv gehaltenen Beiträgen zumindest einige weitere Grundlagen nachzulesen. Ob das dann schon Kritik ist, mag jeder für sich beurteilen.

Bei uns Modellbahnfroklern werden sicherlich auch einige Liliput-56.2 beizeiten den Weg unter Säge, Skalpell und Schmirgelleinen finden, und selbstverständlich wird dann auch darüber berichtet werden.

Kleine Anfrage in eigener Sache

Hat jemand Bilder von 56.2-8ern aus dem Ruhrgebiet? Natürlich in den Jahren 1950 bis 1955? Meine bekannten Aufnahmen sind von 1959 und 1961 und somit nicht direkt als Vorbild für die Epoche 3a geeignet. Hinweise bitte gerne per Mail an baureihe50@yahoo.de.


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Zuletzt bearbeitet am 2. Februar 2014   Technische Probleme? Mail an Webmaster